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Miss Sherlock
26 April 2009 @ 09:11 pm
new livejournal !!!

so, ich hab mich für ein neues LJ entschieden.
kaum anderer name, aber etwas sortierter, neues layout.
wenn ihr noch interessiert seid, mich auf eurer f-list zu führen, added mich doch einfach, ich setz euch gerne wieder auf meine liste! ^^



ein paar von euch hab ich schon wieder hinzugefügt, andere werde ich auch noch wieder adden.

new journal: maverick_murty

new livejournal! hey guys, I moved to maverick_murty
add me, I add you back!
 
 
Miss Sherlock
02 April 2009 @ 05:25 pm
Temporarily Closed

No Journal or New Journal in future
 
 
Miss Sherlock
23 February 2009 @ 05:26 am
Heath Ledger won the Academy Awards for Best Supporting Actor.
He was previously nominated for Best Actor in 2006 for "Brokeback Mountain".
Now Heath won the Oscar for his role of the Joker in The Dark Knight.
Congratulations.






Da es noch zu früh für mein Hirn zum Denken istCollapse )
 
 
Current Location: home
Current Mood: jubilantjubilant
Current Music: silence
 
 
Miss Sherlock
22 February 2009 @ 03:36 pm
...  


Good Luck, Heath
 
 
Current Location: home
Current Mood: fullfull
Current Music: Dracula Musical - Ein Leben mehr
 
 
Miss Sherlock
21 February 2009 @ 11:42 am
CONGRATULATIONS!!!




THE DARK KNIGHT MADE IT TO $1 BILLION!

Domestic: $533,090,262 | 53.3%
+ Foreign: $467,991,898 | 46.7%
---------------------------------
= Worldwide: $1,001,082,160 (!!!)

source

and now at sunday/monday the Oscars!
let's hope and pray for Heath.
 
 
Current Location: home
Current Mood: hopefulhopeful
Current Music: The Fray - Syndicate
 
 
 
Miss Sherlock
22 September 2008 @ 10:36 pm
Leichenraub

Also... ich kann mich ja mittlerweile doch als erfahrende Tess Gerritsen-Leserin bezeichnen, nachdem ich mir bis auf den aktuellen Band "Blutmale" alle Romane der Jane Rizzoli & Maura Isles Reihe reingezogen habe. Aber "Leichenraub", der ausserhalb dieser Reihe spielt (Maura Isles hat einen kurzen Gastauftritt, Jane Rizzoli taucht gar nicht auf) war bislang das Beste, was ich von dieser Autorin gelesen habe!
Tess Gerritsen ist wirklich meine persönliche Lieblingsautorin, was Thriller, insbesondere Medizin-Thriller angeht! Und dass, obwohl ich mich immer wenig mit Frauen als Hauptfigure anfreunden kann.
Jedoch... dieses Buch war völlig anders! Eine Richtung, von der ich nie gedacht hätte, dass Tess Gerritsen sie einschlagen würde, aber ich bin hellaufbegeistert.
Und absolut traurig. Was Bücher angeht bin ich ja immer relativ nah am Wasser gebaut und obwohl dies ein Thriller ist, war die Geschichte so rührend, dass ich nicht an mich halten konnte.
Die Charaktere sind leicht liebgewonnen. Selbst der zu Anfangs eher reservierte, tollpatschige Charles aus reichem Hause hatte es mir angetan, sein tragisches Schicksal war nur eines der vielen, die in diesem Buch geschickt und ohne aufgesetzt zu wirken, beschrieben werden. Selbst der doch recht naive weibliche Hauptchara war absolut erträglich.
Was mich letzendlich zu Tränen gerührt hat...
Der Tod eines Charakters natürlich und haaaach ja... die Liebe halt ne? Auch wenn mir sehr danach war, das Buch an dieser bestimmten Stelle einfach zuzuklappen, weil mich diese Seiten ganz besonders berührt haben. Wirklich abzusehen war das ganze auch nicht.
Was das Buch jedoch zu etwas ganz besonderem macht und wofür Mrs. Gerritsen meine volle Bewunderung verdient, ist das Geschick mit der sich die ganze Geschichte zusammensetzt...

Handlung: Zu Anfang sei gesagt Die Geschichte spielt sozusagen in zwei Teilen.
In der Gegenwart findet die frisch geschiedene Julia Hamilton in ihrem kürzlich erworbenen Haus in Boston, das Skelett einer Frau. Nach eingehenden forensischen Untersuchungen ist bald festgestellt, dass es sich bei den Knochen, um das Sekelett einer Frau handelt, die vor fast zweihundert Jahren ermordet wurde. Julia beginnt nun eigenständig zu ermitteln und erhält bald darauf die Unterstützung des alten Cousins und Familienchronisten der Vorbesitzerin. Zwischen einem Haufen alten Papier finden sich schliesslich die Ausschlag gebenden Dokumente. Und Julia staunt nicht schlecht über den Fund. Es sind tatsächlich Briefe des stadtbekannten Oliver Wendell Holmes...

Die Vergangenheit 1830: Norris Marshall schafft es trotz seiner einfachen Herkunft an die Harvard University, um dort Medizin zu studieren. Seine Lehrmeister sind beeindruckt von seinem Talent und nach Jahren, in dem ihm das Leben als einfach Farmerssohn fast unausweichlich schien, scheint er nun doch in den Kreis der Bostoner Gesellschaft aufgenommen zu werden. Zwar noch kritisch beäugt von seinen feinen Mitstudenten, scheint Norris der anerkannte Dr. Grenville jedoch wohlgesonnen, ebenso Wendell Holmes, der sich bald als treuer Freund herrausstellt. Denn bald erschüttert eine Mordserie die Stadt. Der West End Reaper schlitzt und schlachtet und schon bald ergeben sich die ersten Verdächtigen...

Fazit: Viel lässt sich nicht sagen, denn es ist schier unmöglich auch nur einen kleinen Einblick in die Handlung zu gewähren, die letzendlich doch so verworren scheint, sich jedoch zum Ende hin als schlichtweg genial entpuppt. Die Handlungsstränge gehen spannend ineinander über so, dass der Leser stets zum mitdenken animiert wird und es durchweg spannend bleibt. Zudem kommen die historischen Aspekte in keinem Fall zu kurz. Man gewinnt einen detailierten Einblick in die Methoden der "modernen" Medizin des 19. Jahrhunderts, erlebt jedoch gleichzeitig was mit denen geschieht, die alteingebrachte Heilmethoden anzuzweifeln beginnen. Geschickt bleibt Tess Gerritsen sich selber treu. Denn der Roman ist und bleibt ein Medizin-Thriller, für Mimosen gänzlich ungeeignet und ein jeder der es nicht erträgt über Blut, Eingeweide, Ausdünstungen und Eiter zu lesen... Finger weg!

Ach ja, ich bin noch immer beleidigt.... T____T In sämtlichen Büchern, die ich zur Zeit lese, sterben meine Lieblingscharaktere.
 
 
Miss Sherlock
22 June 2008 @ 06:22 pm
Die Bücherdiebin

Manchmal spricht man Empfehlungen völlig umsonst aus und ich werde mich diesmal auch gar nicht bemühen es einem bestrebten Leser ans Herz zu legen. Denn ich glaube man hört nur selten auf Emnpfehlungen und wenn auch nur flüchtig am Anfang, so überwiegt doch der innere Schweinehund und man kommt einem gut gemeinten Rat einfach nicht nach.
Deswegen sag ich nur eines (und das ganz frei heraus), wer dieses Buch nicht liest, ist dumm. Wer es einfach nur an sich vorüber ziehen lässt, aufgrund seiner Dicke oder der Tatsache, dass es "eigentlich" ein Jugendbuch ist, ist dumm!

Ja, shiita, du hattest recht! Kein einziges Mal denkt man, kann der Mann endlich mal einen Punkt machen! Ich war so niedergeschmettert und traurig, als es dann zu Ende war, es hätte noch weitere hundert Seiten mehr haben können und wäre niemals langweilig geworden. Ich habe auf der Arbeit gesessen und gedacht: DU MUSST WEITERLESEN! So sehr ist man davon eingenommen, so sehr gespannt wie die Geschichte dieser wundervollen Charaktere weitergeht!

Der Tod erzählt eine Geschichte und noch nie war der Tod so symphatisch.

Markus Zusak hat ein außerordentliches Talent. Sein Schreibstil ist mit einfachen und kurzen Sätzen versehen, aber er lässt den Tod zu einem wundervollen Erzähler werden, der das in Blut und Asche versinkende Deutschland des 2. Weltkrieges, anhand von Farben, Gerüchen und Eindrücken beschreibt, die einem schier unter die Haut gehen. "Die Bücherdiebin" ist Geschichtsunterricht, Lyrik, Grauen, lachen und weinen in einem!
Ich musste teilweise aufhören zu lesen, weil mir die Geschichte über die Ereignisse und vor allem diese wundervolle und liebenswerten Charaktere, so sehr ans Herz ging, dass sie mir die Tränen in die Augen trieb und das mitten im Bus!

Handlung: Es gilt zu widersprechen. Der Tod ist kein Sensenschwigender Knochenmann im dunklen Kapuzenmantel, sondern ein rastloser Zeitgenossen, der unter den Menschen wandelt, ihre Seelen einsammelt und es auf eine wundervolle Weise versteht uns die Welt zu Zeiten des Holocaust zu beschreiben. Unmittelbar zu Beginn der Geschichte verkündet er: "Ihr werdet sterben". Doch der Tod ist auch ein wundervoller Geschichtenerzähler und er vesteht es auf eine nahezu sanfte Art uns die Geschichte von Liesel Meminger zu erzählen, die inmitten der Nazizeit in Molching, einem kleinen Stätchen an der Amper in der Nähe Münchens groß wird.
Dreimal begegnet der Tod Liesel, drei Wendepunkte ihres Lebens. Die erste Begegnung lässt uns den Tod bei seiner Arbeit begleiten. Denn es ist die Seele von Liesels kleinem Bruder Werner, die er einsammelt, als diese sich mit der Mutter auf den Weg nach Molching befindet. Im Schnee wird der Junge begraben und im Schnee stiehlt Liesel ihr erstes Buch, das "Handbuch für Totengräber". Weitere werden folgen, denn seitdem fühlt sich Liesel von Büchern magisch angezogen. Von ihrem Pflegevater lernt sie das lesen, von ihrer rauhen, aber doch liebenswerten Pflegemutter das Wort "Saumensch". Beides begleitet sie durch die Jahre, regiert vom Führer, Jahre voller Armut, Bomben, Rassenwahn, Hitlerjugend, und Denunziantentum.
Die Menschen von Molching, insbesondere ihr bester Freund Rudi begleiten Liesel in dieser Zeit und auch der Tod sucht ihre Nähe, erzählt er uns ihre Geschichte doch auf so wundervolle sanfte Weise, in der, der Himmel jedesmal eine andere Farbe zu haben scheint.
In all der Zeit beginnen Bücher und deren Wörter Liesel in ihren Bann zu ziehen. Doch als ihr Pflegevater einem jüdischen Faustkämper Zuflucht im Keller ihres Hauses gewährt, scheinen sich die Dinge langsam aber sicher zuzuspitzen. Der Tod begegnet Liesel bald ein zweites Mal, denn Hitler ist ihm ein strenger und unermüdlicher Arbeitgeber, der ihm unaufhaltsam mehr und mehr zu tun gibt.

Fazit: Alleine die Idee den Tod als Erzähler zu wählen, verdient Anerkennung und Markus Zusak lässt den Tod nahezu menschlich wirken. Es ist so schön all die Beschreibungen zu lesen, die Wahrnehmungen des Todes, die wundervollen Charaktere und welche Farben der Tod im Himmel erkennt. Jedes Wort ist einfach so passend gewählt, dass man ganz und gar in der Geschichte aufgeht und mit ihr lebt, mit ihr weint und lacht und zittert. Insbesondere der Charakter Max hat es mir so sehr angetan, dass ich seine Geschichte mit solcher Empfindsamkeit verfolgt habe, dass ich mehr als ein Mal weinen musste. Mehr als "unbedingt lesen" lässt sich hierzu einfach nicht sagen. Ich bin noch immer so berührt.

TextauszugCollapse )

Ich spüre meine Seele.
 
 
Miss Sherlock
15 June 2008 @ 04:51 pm
Kafkas Puppe

Durch Zufall habe ich mir dieses Buch zugelegt und ich bereuhe nichts!
Keine einzelne Seite war langweilig!
Es ist so wunder, wunder, wunder, wunderschön, ich kann gar nicht ausdrücken, wie überrascht, berührt, gefangen, fasziniert, beflügelt und zu Tränen gerührt ich war und immer noch bin. Seit ich es gestern ausgelesen habe (man braucht wirklich nur kurze Zeit dafür, weil man's nicht mehr aus der Hand legen möchte), schwebe ich noch immer in dieser Welt, in dieser Zeit und schweife mit meinen Gedanken ab.

ICH, die eigentlich keine Jugendbücher lese, bis auf wenige Ausnahmen, auf die man mich echt mit der Nase draufstoßen muss, bin absolut hin und weg von diesem Jugend- oder sogar... naja fast Kinderbuch? Obwohl die Thematik in ihren vollen Zügen wohl eher einem Erwachsenen begreiflich wird.
SCHRECKT NICHT DAVOR ZURÜCK! Ihr würdet es bereuhen es nicht zu lesen.

Handlung: Das Buch beschreibt den letzten Herbst im Leben des todkranken Schriftstellers Franz Kafka, dessen Werke erst nach seinem Ableben bekannt wurden.
Der früh pensionierte, an Tuberkulose erkrankte Kafka lebt mit seiner Freundin, die er erst einige Wochen zuvor kennenlernte, in recht ärmlichen Verhältnissen in einer kleinen Wohnung in Berlin-Steglitz.
Es ist das Jahr 1923 und auf einem seiner Spaziergänge begegnet Kafka einem kleinen blonden Mädchen, das seine Puppe verloren hat.
Um das Mädchen zu trösten erfindet Kafka eine Geschichte rund um die verloren geglaubte Puppe. Lenas Puppe ist lebendig geworden und in täglichen Briefen, die Kafka für das Mädchen verfasst, berichtet es von seinen Reisen, von den Abenteuern und tröstet so die kleine Lena über den Verlust des geliebten Spielzeugs hinweg. Bis auf ein paar unglückliche Ausnahmen, treffen sich Kafka und Lena jeden Tag im Park und immer hat der elegant in schwarz gekleidete Mann einen Brief für Lena dabei.

Fazit: Selten etwas so wundervolles gelesen! In seiner Einfachheit besticht Gerd Schneider mit einer unendlich liebevollen Beschreibung des von der Krankenheit gezeichneten Schriftellers.
Es ist einfach nur furchtbar rührend wie Kafka sich um das Mädchen kümmert und nicht nur das. Die Beschreibung des Menschen Franz Kafka trifft mitten ins Herz. Zwar bediente sich Gerd Schneider sicherlich einiger Freiheiten, aber im Großen und ganzen beruhen diese Schilderungen auf Fakten, den Briefen und Tagebucheinträgen, die der Nachwelt erhalten blieben.
Die Puppenbriefe hat es im Übrigen wirklich gegeben, soviel sollte gesagt sein.

TextauszugCollapse )

Egal ob jemand dies jetzt als Arroganz bezeichnen möchte, oder nicht und wenn es als solche aufgefasst wird, ist es mir jetzt auch egal. Aber ich kann mich in der Regel doch damit rühmen, eigentlich ein Leser recht anspruchsvoller Literatur zu sein. Ernsthaft: Klassiker waren schon immer ein Steckenpferd von mir, seit ich mit circa acht Jahren Zwanzig Tausend Meilen unter dem Meer von Jules Verne gelesen habe. Mit ca. 12 Jahren wurde ich zum absoluten Edgar Allen Poe Fan.

Doch eines blieb mir seit wir uns im Deutsch-Unterricht damit beschäftigten, auf immer verwährt: Franz Kafka.
Bis jetzt! Barriere endlich gebrochen, ich WERDE definitiv noch einmal dazu ansetzen Kafka eine Chance zu geben und mir gleich vom nächsten Gehalt die bekanntesten Werke zulegen. Warum diese Wandlung?
Aufgrund dieses wunderbaren, einfach wunderbaren Buches.
 
 
Miss Sherlock
11 January 2008 @ 01:12 pm
Title: Kein Titel; da Teil eines größeren Ganzen XD
Author: Yusuka/Miss Sherlock murty_neeze
Fandome: FRANKENSTEIN or The modern Prometheus
Disclaimer: Geschichte FRANKENSTEIN wurde geschrieben von Mary Wollstonecraft Shelley, geb. Godwin.
Erstmals anonym veröffentlicht im Jahre 1818, erzählt der Roman die Geschichte des jungen Schweizers Victor Frankenstein, dem es gegen Ende des 18. Jahrhunderts gelingt einen künstlichen Menschen zu erschaffen.


Kommentar: Diese Fan Fiction ist neera gewidmet, als sehr spätes Weihnachtsgeschenk. Meine kreativen Phasen sind allerdings nicht so präszise zu berechnen wie ein Eisprung , deswegen diese lange Wartezeit, tut mir also leid >__<
Allerdings bin ich wirklich zufrieden mit der Story, auch wenn es sehr schwierig war etwas in einem derartigen Stil zur Vollendung zu bringen. Die altmodische und sehr gehobene sprache zu imitieren war gelinde gesagt ein Graus >__< Falls es also ein wenig zu geschwollen klingt war ich wohl doch nicht so gut ^^; Verzeiht, ich hab mir aber trotzdem Mühe gegeben es einigermaßen glaubwürdig rüberzubringen.
Und Asche über mein Haupt! Es. ist. ja. soooo. voller. Shônen-Ai Hints
T___T Ich konnt nix dafür, ich mag die beiden so sehr, ausserdem gibt es mehr als genug Andeutungen im Original, reicht also als Rechtfertigung XD

Hintergrund: Die FF spielt irgendwann im neunzehnten Kapitel des Buches, also in der Zeit, als Victor Frankenstein mit seinem besten Freund Henry Clerval nach England und dann weiter nach Schottland aufbricht.
Wer das Buch noch lesen möchte: Wirkliche Spoiler-Gefahr besteht eigentlich nicht. Wer kennt nicht die Geschichte von Frankenstein? ... naja, zumindest ansatzsweise? ^^;

Widmung und MusikCollapse )

So, genug blabla, Kritik ist herzlich willkommen, eigentlich jede Art eines Feedbacks, wäre nett, hab das gerne.... ja, finds toll wenn ich erfahren würde wie das ganze so ankommt.

Aus einem bestimmten Grund hat die FF keinen Titel, darauf werde ich allerdings irgendwann nochmal zurückkommen ^_~


FRANKENSTEIN Fan FictionCollapse )
 
 
Miss Sherlock
25 November 2007 @ 07:43 pm
FRIENDS ONLY
comment to be added
please feel free to add me, then leave me a comment and I might add you back


~ just leave me a message when you know me from somewhere in the wide world or want to know who is this girl.
When we have something in common or I know you, be sure that I'll add you


- please add me FIRST and then comment on this entry!
- don't add me only to have more friends on your f-list
- no stalkers, I swear I'll kick your ass!
- don't be rude or moan around when I don't give a comment on your entrys every day, hey men, I have a job XD
- hey guy, I remind you that I have a REAL LIFE!


this journal...

∙ language: 70 % german, 30 % crappy english
∙ books & movies addicted
∙ writing fan fictions
∙ a lot of bla bla bla...
∙ fangirlism & daily junk
∙ maybe photos from my silly face and other things
∙ uh pictures, pictures, pictures!!!

please check my userinfo for more information. thank you! <3